Ihre Majestät Königin Sofia besucht die Stiftung DKV Integralia in Madrid

Sie lernte die Geschichte und die Projekte von Integralia kennen und sie hatten die Gelegenheit einen kleinen Aperitif mit ihr zu genießen.

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Ihre Majestät Königin Sofia besuchte gestern Mittwoch dem 21. Februar, die Einrichtungen der Stiftung Integralia DKV in Madrid, um sich vor Ort ein Bild über die von der Stiftung entwickelten Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen zu machen. Für dieses Event wurde schon alles Tage im Voraus vorbereitet und das Unternehmen ist seiner Aufgabe gerecht geworden.

Königin Sofia kam um ein Uhr nachmittags im Zentrum an, wo sie vom Vorsitzenden der DKV Seguros, Herrn Javier Vega de Seoane, dem Geschäftsführer der DKV und Vorsitzenden des Stiftungsrates, Dr. Josep Santacreu, und der Direktorin und stellvertretendem Direktor der Stiftung, Cristina González und Javier de Oña, empfangen wurde. Sie begleiteten sie bei ihrem Besuch der Einrichtungen und erläuterten ihr die Aufgaben und Ziele der Integralia DKV sowie die Entwicklung in den letzten 18 Jahren, in der die Stiftung die soziale und berufliche Eingliederung von mehr als 2.200 Menschen mit Behinderungen gefördert hat.

Während des Treffens betonte Javier Vega de Seoane, wie wichtig es sei, dass Unternehmen eine Strategie der unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung (CSR) erarbeiten, „um zur Lösung oder Milderung der Probleme beizutragen, die die Gesellschaft aufwirft, was sich immer komplizierter gestaltet". Josep Santacreu betonte in diesem Zusammenhang den großen Einfluss, den DKV im Bereich der Unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung (CSR) hat, der das Unternehmen zu einem der führenden Unternehmen Spaniens auf diesem Gebiet macht. In der Tat ist die Stiftung Integralia DKV das wichtigste gemeinnützige soziale Aktionsprojekt des Unternehmens, das auch darauf abzielt, die Gesellschaft und die Unternehmensbranche hinsichtlich des Beitrags, den Menschen mit Behinderungen in ihrer Organisation leisten können, zu sensibilisieren. Er wollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, zu verdeutlichen, dass „wir geehrt und stolz sind, dass I. M. Königin Sofia ihr Interesse bekundet hat, unsere Aktivitäten bezüglich der beruflichen und sozialen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen und degenerativen Erkrankungen, die Schwierigkeiten haben, in den Arbeitsmarkt einzusteigen, persönlich kennenzulernen".  

Während ihres Rundgangs traf die Monarchin einige der Angestellten, die zu dieser Zeit, wie auch an jedem anderen Tag, ihre Arbeit im Zentrum Madrids ausübten. Und natürlich machte Königin Sofia am Ende Ihres Rundgangs das traditionelle Familienfoto mit einigen anwesenden Mitgliedern von DKV und Integralia. 

Aber zweifellos war der intimste und schönste Moment, als Ainhoa Santamaría und David Rivas mit der Königin sprachen und ihr erzählten, was die Arbeit, die sie in der Stiftung leisten, für ihr Leben bedeutet. 

Zum Abschluss um kurz vor zwei Uhr, wurde im sechsten Stockwerk ein kleiner Aperitif mit all jenen organisiert, die I. M. bei ihrem kurzen Besuch im Zentrum begleitet haben, darunter Ainhoa und David. In einer etwas privateren Atmosphäre verabschiedete sich am Ende Javier Vega de Seoane, Josep Santacreu und Cristina González.

DKV und die Stiftung Integralia DKV können nicht stolzer und dankbarer sein für den Besuch von Königin Sofia in unseren Einrichtungen des Callcenters in Madrid. Es war eine Ehre, diesen Moment mit ihr zu teilen.   

DKV ist sich bewusst, dass Unternehmen über den wirtschaftlichen Nutzen hinausgehen müssen, indem sie ihre ethische, soziale und ökologische Verantwortung gegenüber der Gesellschaft durch Maßnahmen, die sich an ihre Interessensgruppen richten, wahrnehmen. Als Versicherungsunternehmen ist die DKV bestrebt, eine gesündere Welt in den Bereichen Gesundheit und Umwelt, Fettleibigkeit bei Kindern, berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderungen und aktives Altern zu schaffen.