Der DKV-Wald erhielt die ISO Zertifizierung 14064-2 für den CO2-Ausgleich.

Das in der Ortschaft Zuera durchgeführte Projekt wurde mit dieser Überschrift genehmigt und gewährleistet die Rigorosität beim Ausgleich von Treibhausgasen auf dem Gelände. Freiwillige der DKV-Gruppe halfen im vergangenen Februar bei der Aufforstung des Geländes mit einheimischen Gewächsarten an einem Pflanzungstag.

Das Projekt erstreckt sich auf insgesamt zwanzig Hektar, zu denen u. a. eine seit 2009 stillgelegte Pflanzschule gehört. Von dieser Fläche werden 9,97 Ha mit einheimischer Ufervegetation neu bepflanzt. Es handelt sich um ein von der Regierung Aragons an den Ufern des Flusses Gállego bereitgestelltes Gelände, auf dem ECODES und die Stiftung Global Nature ein Aufforstungsprojekt für freiwillige Kompensationen von spanischen Einrichtungen gemäß der internationalen Standards des freiwilligen Marktes für Kohlenstoffemissionen aufnahm.

Die Abnahme des Projektgebiets, das sich etwa zehn Kilometer nördlich des Stadtzentrums von Zuera und hundertfünfzig Meter vom rechten Ufer des Flusses Gállego befindet, wurde anhand von Dokumentenprüfungen, Gesprächen und Ortsbegehungen vorgenommen.

In einer Studie der Stiftung Global Nature wird davon ausgegangen, dass von dieser Anpflanzung durchschnittlich etwa 25 bis 28 Tonnen CO2 pro Hektar jährlich aufgenommen werden. Das bedeutet 143 bis 160 Tonnen CO2 pro Jahr auf der gesamten Anpflanzungsfläche.

Gemäß unserer Schätzung werden durchschnittlich 12 Tonnen CO2 pro Hektar und Jahr in den ersten 30 Jahren der Aufforstung aufgenommen. Das entspricht 119 Tonnen CO2 pro Jahr auf der Gesamtfläche. Die dreihundert von den freiwilligen Helfern der DKV im vergangenen Jahr gepflanzten Bäume sind Teil der umfassenden Aufforstung, die vom Unternehmen unterstützt wird um jährlich zwischen 5% und 10% der entstandenen Emissionen auszugleichen.

El resto de la huella de carbono de DKV se compensa mediante el apoyo a un proyecto de conservación de la Amazonía peruana. Mit der Aufforstung in diesem Uferbereich wird deshalb nicht nur beabsichtigt, dem Klimawandel mittels der Absorption von CO2 entgegenzuwirken, sondern auch die Gegend, unter Berücksichtigung ihrer ökologischen Lage im Naturschutzgebiet Espacio Red Natura 2000 LIC Bajo Gállego, ökologisch aufzuwerten.

Das Aufforstungsprojekt wird von ECODES gefördert, einer Einrichtung, mit der DKV Seguros seit Jahren bei verschiedenen Umweltinitiativen zusammenarbeitet. Ebenfalls beteiligt ist die Stiftung Global Nature, die auf die Rückgewinnung von Habitaten spezialisiert ist. Die finanzielle Unterstützung von DKV Seguros ist für die Förderung des Projektes von großer Bedeutung, da das Unternehmen in Spanien bei der freiwilligen Kompensationen der Kohlenstoffemissionen von Einrichtungen, Unternehmen und Privatpersonen, die die vorgegebenen internationalen Standards rigoros umsetzen, führend werden möchte.

Die von den Freiwilligen der DKV gepflanzten Bäume ermöglichen die Aufnahme von 60 Tonnen CO2. Das entspricht den jährlichen Emissionen von 12 spanischen Familien oder 30 Hin- und Rückreisen von Madrid nach New York.