Juan Manuel Castro Prieto stellt seine Arbeit „Äthiopien“ in Zaragoza mit der Unterstützung von DKV Seguros vor.

„Äthiopien“ entstand auf vier Reisen, die Juan Manuel Castro Prieto in das afrikanische Land unternahm, und zeigt mit Würde die soziale, kulturelle und religiöse Vielfalt des Landes

Der Preisträger des spanischen Preises für Fotografie, Juan Manuel Castro Prieto, stellte gestern sein Werk Äthiopien in der Mehrzweckhalle des DKV Turms in Zaragoza vor. Die Ausstellung ist bis zum 10. September zu sehen.

„“ Das fotografische Werk für diese Ausstellung erhielt der Fotograf auf vier Reisen zwischen 2001 und 2006 in das afrikanische Land. Die auf den Fotos abgebildeten Personen zeigen mit großer Würde die vielfältigen sozialen, kulturellen und religiösen Unterschiede in diesem exotischen und zeitlosen Land. Durch sie wird es dem Künstler möglich, das Besondere seines Werkes, die Natur des Menschen, darzustellen.

„“ Juan Manuel Castro Prieto versteht die Fotografie als Werkzeug für die Wiedergabe von Stimmungen. Auf seinen Äthiopienreisen gilt seine Aufmerksamkeit der Auseinandersetzung von angestammten und urtümlichen Faktoren mit schrittweise eingeführten westlichen Kulturelementen. Der Autor erklärt, bei der fotografischen Darstellung von einzelnen Szenen, auf der Suche nach Symbolik, Metaphern und Selbstbeobachtung zu sein und dabei so weit wie möglich die Stigmatisierung des Fotojournalismus zu vermeiden.

„“ Mit Äthiopien als Schwerpunkt der Ausstellung, möchte Castro verdeutlichen, dass „es das einzige afrikanische Land ist, das nie kolonisiert wurde und somit von großen Unterschieden zu den übrigen Ländern des Kontinents geprägt ist. Dort lassen sich Szenen, Lebensstile und Situationen finden, die vergangenen Epochen angehören. Der Autor erklärt, bei der fotografischen Darstellung von einzelnen Szenen, auf der Suche nach Symbolik, Metaphern und Selbstbeobachtung zu sein und dabei so weit wie möglich die Stigmatisierung des Fotojournalismus zu vermeiden. „Mein Ziel war es, in Äthiopien aufzuspüren, was von den uralten Erinnerungen des Menschen geblieben ist und zu sehen, auf welche Weise dieser Lebensstil durch die westliche Kultur verunreinigt wird“, fügt er hinzu.

Der Künstler versteht die Fotografie als Mittel für die Darstellung von Gefühlen. Die auf den Fotos abgebildeten Personen zeigen mit großer Würde die vielfältigen sozialen, kulturellen und religiösen Unterschiede in diesem exotischen und zeitlosen Land. Durch sie wird es dem Künstler möglich, das Besondere seines Werkes, sein Interesse an der Natur des Menschen, darzustellen.

„“ Castro Prieto besitzt eine Ausbildung zum Betriebswirt und brachte sich das Fotografieren selbst bei. Zu Beginn der achtziger Jahre trat er der spanischen Gesellschaft für Fotografie bei. Seine künstlerische Laufbahn wurde jedoch durch eine Reise nach Cuzco, Peru, geprägt. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Publikationen festgehalten und waren Gegenstand mehrerer Einzelausstellungen, u. a. Peru, eine Reise zur Sonne, Fremde, Warten auf den Leiter, Ein Spaziergang durch Liebe und Tod, Peru: Martín Chambi - Castro Prieto, und die jüngste Cespedosa. 2015 wurde Castro Prieto mit dem spanischen Fotopreis für seinen „bemerkenswerten Beitrag zur spanischen Fotografie in Inhalt und Schönheit und für seine Innovation und Verwandlung der traditionelle Fotosprache, aus persönlicher Perspektive“ ausgezeichnet.

Esta exposición, se enmarca dentro del bloque de actividades dedicado al programa Arteria, Colección DKV que tiene lugar en la Torre DKV de Zaragoza entre el 26 de junio y el 1o de septiembre y que incluye, también, un diálogo entre Alicia Ventura y Cecilia de Val sobre la fografía enla Colección DKV, la proyección del documental La sal de la Tierra y un taller de fotografía para niños. Das vollständige Veranstaltungsprogramm kann eingesehen werden hier„“ „“ DKV Seguros unterstützt das Kunstprogramm Arteria DKV mit vielen Initiativen zur Förderung künstlerischen Schaffens als Mittel zur Kommunikation und Ausdruck, als Motor für die Gesundheit und als Möglichkeit zur Intensivierung einer umfassenden Persönlichkeitsentwicklung. In Anbetracht des großen Gewinns von Kunst und Kreativität für das Wohlbefinden, führt das Unternehmen einen Maßnahmenkatalog zur Gesundheitsverbesserung der Bevölkerung durch Kunst durch.

„“ ARTERIA DKV gehört ferner der Fundus der aus ca. 550 Kunstwerken bestehenden DKV-Sammlung, die von etwa 225 spanischen Künstlern stammen, sowie der für Studenten und künftige Studenten organisierte Wettbewerb „Fresh Art“, an. Zum DKV-Programm gehört ferner der Unternehmenslehrstuhl „DKV Kunst und Gesundheit“ in Zusammenarbeit mit der Fakultät für schöne Künste an der Polytechnischen Universität zu Valencia (UPV), die ihren Beitrag zur Ausbildung und Bekanntmachung junger Künstler leistet.

Die DKV-Gruppe ist Teil der ERGO, eine der größten Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Das in mehr als 30 Ländern vertretene Unternehmen ERGO konzentriert seine Unternehmenstätigkeit mit einem umfassenden Angebot an Versicherungen, Vorsorge und Dienstleistungen auf Europa und Asien. Rund 43.000 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst arbeiten in der Firmengruppe. ERGO gehört zur Münchener Rück, einem der internationalen Spitzenreiter in der Erst- und Rückversicherung.

„“ In Spanien ist die DKV Gruppe mit einem umfassenden Netz an Zweigstellen- und Gesundheitszentren, in denen fast 2000 Mitarbeiter für ca. 2 Mio. Kunden zur Verfügung stehen, überall präsent.