Die Stiftung DKV Integralia feiert ihr 15-jähriges Bestehen im Engagement zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Ausbildungsmöglichkeiten für 1.500 Menschen mit Behinderung

Der CEO der DKV Seguros, Herr Josep Santacreu, verbrachte den Tag gemeinsam mit den Mitarbeitern in der Zentrale von El Prat und nahm im Rahmen der Jubiläumsfeier einige Anrufe von Kunden entgegen

Die Stiftung DKV Integralia feiert ihr 15-jähriges Bestehen. Am 9. Februar 2000 nahm das Contact Center von El Prat de Llobregat den ersten Anruf eines DKV-Kunden entgegen. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Projekt der DKV Seguros wahr, über ein Contact Center zu verfügen, das von Menschen mit Behinderung geleitet wird.

Zur Feier des Jubiläums fanden landesweit verschiedene Veranstaltungen in den Niederlassungen der DKV Integralia statt. Der CEO der DKV Seguros, Herr Josep Santacreu, besuchte die Zentrale von El Prat de Llobregat, wo er den Tag gemeinsam mit den Mitarbeitern verbrachte, als Anerkennung ihrer Arbeit im Laufe der vergangenen Jahre. Nach dem Anstoßen auf die Mitarbeiter nahm er gemeinsam mit den Koordinatoren und Area-Managern an einer Sitzung des Management-Teams teil und nahm einige Anrufe von Kunden entgegen.

Zudem hat das Unternehmen weitere Aktivitäten im Rahmen des Jubiläums der Stiftung geplant, wie die Eröffnung der Ausstellung "Artistes Outsiders". Diese Ausstellung, die am kommenden Freitag, den 13. Februar in den Räumlichkeiten der Integralia eröffnet wird, ist ein Querschnitt durch die Werke von 10 zeitgenössischen Künstlern, welche die Brücken zwischen den intellektuellen Fähigkeiten/Unfähigkeiten und der Kunst zu unterstreichen suchen.

In den letzten 15 Jahren ist die Stiftung DKV Integralia weiter gewachsen und ist derzeit an sieben Standorten in Spanien (El Prat, Madrid, Hospital de Dénia, Jerez, Badajoz, Saragossa und San Fernando) präsent, hat 802 Arbeitsplätze geschaffen und insgesamt 1.483 Menschen unterstützt, die von schweren körperlichen Behinderungen (Rückenmarksverletzungen, Paraplegie und Tetraplegie) oder degenerativen Krankheiten, wie Multiple Sklerose oder chronische Diabetes, betroffen sind.

Darüber hinaus entwickelt die Stiftung vier internationale Projekte in Polen, Peru, Kolumbien und Indien, wohin sie das erstmals in Spanien entwickelte Modell der Integration von Menschen mit Behinderung erfolgreich exportieren konnte, und hat zudem eine eigene Schule und eine Lehreinrichtung für Unternehmer ins Leben gerufen.