Die DKV präsentiert die Ausstellung „12 razones para quererte“ (12 Gründe, Dich zu lieben), um auf Essstörungen aufmerksam zu machen

Die Ausstellung ist Teil des DKV-Projekts „Quiérete Mucho“ (Liebe Dich selbst) zur Förderung gesunder Lebensgewohnheiten

DKV hat die Ausstellung „12 razones para quererte“ (12 Gründe, Dich zu lieben) präsentiert, die aus 12 Gemälden besteht, die Künstler aus Aragonien an die Stiftung A.P.E. übergeben haben und die uns auf die Relevanz von Essstörungen in unserer Gesellschaft aufmerksam machen will. Esta exposición, podrá visitarse, por primera vez, en la Sala Multiusos de la Torre DKV en Zaragoza (Avda. María Zambrano 31) vom 8. November bis 8. Dezember besucht werden.

María Parra, Cristina Guallart, Pilar Faci, Santiago Parra, Miguel Sanz Barnola, Carlos Carnicer Cañada, Conchita de la Cueva, María Galán, Elena Lapeña, Carlota Urgel, Lourdes Llop, Trinidad Serrano Aulló sind die Künstler, die ihre Gemälde zur Verfügung gestellt haben, um diese Ausstellung zu organisieren, zu der zwei ganz besondere Werke hinzugekommen sind: ein gemaltes Bild einer Gruppe von Schülern des Colegio Agustinos in Saragossa und eine Zeichnung von Arantxa Recio, besser bekannt als Harsa, die das Gesicht der Ausstellung sein wird. Diese renommierte Illustratorin aus Saragossa arbeitet für eine Vielzahl von kreativen Projekten und ihre Werke sind in vielen verschiedenen Bereichen erschienen (Verlage, Werbung, Poster, Buchumschläge, Verpackungen, Mode, Design etc.). Ihre Arbeit wurde in Spanien, Mexiko und Argentinien veröffentlicht und in Italien, Österreich und Schottland ausgestellt. 

Die Werke, die Teil der Ausstellung sind, verdeutlichen den besonderen Stellenwert der Themen wie Selbstwertgefühl, Prävention und gesunde Lebensgewohnheiten im Umgang mit Essstörungen. Diese Ausstellung, mit den Worten von Carlos Peralta, Gründer und Förderer der Stiftung A.P.E. „wird dazu beitragen, das Bewusstsein für den Schweregrad und besorgniserregende Zunahme von Essstörungen in unserer heutigen Gesellschaft zu schärfen. Wir von der Stiftung A.P.E. suchen nach Initiativen wie diese Ausstellung, die eine soziale Wirkung haben und uns dabei helfen, unsere Botschaft auf neue Weise zu vermitteln“.

Unterstützt wird die Ausstellung auch von der jungen Schriftstellerin Beatriz Esteban, die im vergangenen Jahr ihr Buch „Seré frágil“ veröffentlicht hat, in dem sie ihre schwierige persönliche Erfahrung im Umgang mit der Essstörung Anorexie erzählt. „Essstörungen sind stille, verheerende und unsichtbare Krankheiten, von denen immer mehr Menschen betroffen sind. Aber es ist keine Hölle für die Ewigkeit und dank Einrichtungen wie der Stiftung A.P.E. können wir mehr Bewusstsein für das Problem und mehr Hoffnung in Bezug auf die Heilung schaffen. Denn wenn uns solche Ausstellungen etwas zeigen, dann ist es, dass wir nicht alleine sind. Dass es Menschen gibt, die uns verstehen und bereit sind, uns zu helfen. Es gibt ein Leben jenseits einer Essstörung; das ist die Botschaft, die alle Bilder teilen und die wir auch vermitteln wollen“, erklärt Esteban.

Die Ausstellung ist Teil einer Vereinbarung, die die DKV und die Stiftung A.P.E. mit dem Ziel der Prävention und Beseitigung von Essstörungen unterzeichnet haben. Diese Vereinbarung ist Teil der Strategie der Versicherungsgesellschaft zur Förderung gesunder Lebensgewohnheiten und Teil des betrieblichen Freiwilligenprogramms der DKV „Quiérete Mucho“. Hier helfen Fachleute der DKV und der DKV Integralia Stiftung freiwillig dabei, im Internet Websites zu identifizieren und zu melden, die diese Art von Störungen fördern, um in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und Verwaltungen zur Beseitigung dieser Websites beizutragen.

Darüber hinaus werden dank dieser Vereinbarung gesunde Essgewohnheiten unter Kindern und Jugendlichen auf Konferenzen und anderen von der DVK organisierten Veranstaltungen wie Diskussionstage, Schulbesuche, Vorträge usw. verbreitet.

„Wir glauben, dass diese Ausstellung perfekt zu dem Projekt „Quiérete Mucho“ passt, das wir gemeinsam mit der DKV gestalten. Die Zielgruppe, auf die sich die in den Gemälden enthaltenen Botschaften richten, sind Schüler, Kinder und Jugendliche. Unsere Absicht ist daher, dass diese Initiative Teil nachfolgender Initiativen für Schulen und Oberschulen wird“. Erklärt Peralta.