Tipps für die Pflege Ihrer Gesundheit im Winter

Vermeiden von plötzlichen Temperaturveränderungen, Pflege der Hygiene der Hände, keine kalten Flüssigkeiten einnehmen und Vermeidung von Stress sind einige Empfehlungen der Experten des Instituto DKV de la Vida Saludable zur Pflege unserer Gesundheit bei kalter Witterung im Winter

Es ist richtig, dass ein gesunder Körper ein sehr umfangreiches Abwehrsystem hat, aber zu bestimmten Jahreszeiten, wie im Winter, können aufgrund komplexer biologischer Mechanismen die Viren für Grippen und bestimmte Atemwegserkrankungen von epidemischer Natur sein. Es liegt jedoch nicht nur am kalten Klima, unter dem der Körper leidet und geschwächt wird, so dass wir gegenüber Viren und Krankheiten ungeschützter sind, sondern auch an einigen Gewohnheiten, wie einer übermäßigen Nahrungsaufnahme, Stress oder Mangel an kontinuierlichem Schlaf, die sich ebenfalls auf unsere Stimmung und unser Immunsystem auswirken können.

Con motivo de la llegada oficial del invierno, el próximo 21 de diciembre, el Instituto DKV de la Vida Saludable ofrece una serie de consejos preventivos y prácticos para cuidar la salud en el frío de invierno, para evitar los resfriados y la gripe.

Vermeiden von plötzlichen Temperaturveränderungen, wenn man von einem gut beheizten in einen kalten Bereich wechselt, in beheizten Räumen schlafen oder die Pflege der Handhygiene, um der Verbreitung von Viren vorzubeugen in allem, was wir berühren, sind einige der Richtlinien, welche die Experten des Instituto DKV de la Vida Saludable empfehlen, um einen gesunden Winter zu verbringen:

  • Vermeiden Sie plötzliche Temperaturveränderungen. Die Kälte im Freien und die beheizten Bereiche, in die wir rein- und rausgehen zwingen uns, plötzlich aus der Kälte ins Warme zu wechseln. Es ist wichtig, unsere Kleidung an die Orte anzupassen, an denen wir uns aufhalten, um das Gefühl von Kälte zu vermeiden. Zudem ist es ratsam, die Wohnraumtemperatur auf ca. 21-22º einzustellen sowie regelmäßig die Räume zu lüften.
  • Vermeiden Sie Stress. Andauernde oder übermäßige Stress-Belastung kann die Entwicklung bestimmter Krankheiten fördern. Um dies zu vermeiden, üben Sie Entspannungstechniken, wie Zwerchfellübungen, und lernen Sie, Prioritäten zu setzen und Ihre Zeit zu organisieren, oder treiben Sie Sport.
  • Stärken Sie Ihre Hygienegewohnheiten, denn dadurch halten Sie Mikroben fern. Einfache Dinge zur Vermeidung von Infektionen, wie Händewaschen nach dem Naseputzen, nach dem Windelwechsel von erkälteten Kleinkindern oder nach dem Toilettengang, vor dem Essen und vor der Zubereitung von Speisen. Wenn wir eine Erkältung oder Grippe haben, vermeiden Sie es, die Hände anderer zu berühren oder über die eigene Hand zu husten, da dies dabei hilft, die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung von Viren auf alles, was wir berühren zu reduzieren und somit andere anzustecken.

Treiben Sie Sport. Obwohl wir im Winter lieber zu Hause bleiben, sollte Bewegung und Sport beibehalten werden, da es viele Vorteile für unsere Gesundheit bietet. Vermeiden Sie dabei Überanstrengung und Erschöpfung. Im Falle eines gesunden Erwachsenen ist es ratsam, täglich mindestens 30 Minuten Sport zu treiben und Alternativen auszunutzen, die eine körperliche Anstrengung erfordern, wie Treppensteigen oder sich zu Fuß zu fortzubewegen. Wenn man jedoch Sport im Freien treibt, sollten man unbedingt auf die richtige Kleidung achten, damit einen die Schweißnässe nicht auskühlt.
  • Ausreichend schlafen und ruhen. Nicht genügend Stunden zu schlafen schadet unserem Organismus und unserer Gesundheit, indem wir dem Körper ein unnötiges Maß an Anstrengung und Stress abverlangen. Experten empfehlen daher ein Minimum von 7 Stunden Schlaf bei gesunden Erwachsenen, damit eine wirksame Entspannung eintritt und sich der Körper von den täglichen Aktivitäten erholen kann. Für eine gute Nachtruhe sollte man 4-5 Stunden vor dem Schlafengehen keinen Sport treiben, oder mindestens 2 Stunden vor dem ins Bett gehen zu Abend essen.
  • Auf die am stärksten gefährdeten Menschen achten Personen, die besonders schutzbedürftig sind, sollten wir gemäß der Empfehlungen ihrer Ärzte schützen, denn sie sind die gegenüber Kälte am stärksten gefährdete Gruppe, wie Säuglinge, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten, wie Herz, Bronchien, Lunge, Gelenke und Immunsystem.




Sara Luque / Valeria Esteve
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