Freiwillige im Gesundheitsbereich zeigen Solidarität mit behinderten Kindern

Die Freiwilligen begleiteten 45 junge Menschen mit Behinderungen bei verschiedenen Sportveranstaltungen in Granada.

Die vom Freiwilligenverband des Unternehmens zusammen mit der Stiftung Sport und Herausforderung organisierte Solidaritätsveranstaltung fand anlässlich der Gesundheitstagung der DKV Gruppe statt.

Am 12. Juni nahmen 40 Kollegen des Gesundheitsbereichs als Freiwillige an den verschiedenen Aktivitäten der von der Stiftung Sport und Herausforderung in Granada organisierten solidarischen Gymkhana teil.

Es wurden vier Gruppen mit Freiwilligen und Jugendlichen gebildet, die verschiedenfarbige Kennzeichen trugen. Das Geschicklichkeitsturnier bestand aus vier unterschiedlichen Parcours, Basketball, Fußball, Staffelläufen und Gruppenspielen. Bei der Veranstaltung wurden behinderte Kinder mit dem Ziel begleitet, die aerobe und anaerobe Ausdauer zu stärken, das Gleichgewicht zu verbessern - vor allem durch Basketball - den Muskeltonus zu stärken, Koordinationsfähigkeit und Lateralität zu begünstigen und auszubilden und die Flexibilität zu steigern.

Die Freiwilligen des Gesundheitsbereichs wiesen besonders auf den Nutzen des Tages hin: Die unterschiedlichen Anforderungen von Behinderten zu erleben und den Austausch von Fähigkeiten und Erfahrungen zu fördern. „Wir sind uns nicht immer klar darüber, wie privilegiert wir sind“, meint Gabriel Toledo, Direktor von UMLF. „Wir sollten uns der uns umgebenden Wirklichkeit bewusst sein und verstehen, dass es Menschen und Familien gibt, die unsere Unterstützung und Mithilfe benötigen. Die finanzielle Geste reicht nicht aus, vielmehr werden wir durch die direkte Zusammenarbeit in die Schwierigkeiten anderer einbezogen", äußert Mónica Holgado, medizinische Regionalleiterin in Sevilla. „Ich möchte Sie ermutigen, einige Stunden an einer derartigen Veranstaltung teilzunehmen, denn alle Beteiligten werden davon profitieren. Wir helfen der Gesellschaft und wachsen als Menschen", meint Almudena Monfort, stellvertretende Generaldirektorin für Gesundheit, abschließend.