Was ist der Grundgedanke von GDPR?

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GDPR hat fünf Grundsätze, die für das Verständnis seines Ansatzes in Sachen Datenschutz und Sicherheit entscheidend sind:

  1. Transparenz: Unternehmen, die personenbezogene Daten verwalten, sind verpflichtet, die Nutzer darüber zu informieren, wie ihre Daten gemäß den Vorschriften verarbeitet werden.
  2. Nutzungsbeschränkung: Wir können die Daten nur für die Zwecke verwenden, die wir unseren Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten etc. mitgeteilt haben
  3. Daten-Minimierung. Nur die erforderlichen Mindestdaten werden verlangt, um Ihre Daten mit der entsprechenden Sicherheit verarbeiten zu können (z. B.: es wäre nicht in Ordnung, wenn ein Unternehmen Sie beim Kauf eines Haushaltsgerätes nach Ihren Hobbys oder Ihrem Beruf fragen würde)
  4. Daten-Qualität. Die wenigen Daten, die Sie in Ihrem System haben, müssen korrekt und aktualisiert sein. Das Unternehmen sollte sich bemühen, Qualität in seinen Daten zu gewährleisten, denn sollte dies nicht der Fall sein, wird es am Ende falsche Entscheidungen treffen, die Ihnen schaden könnten.
  5. Datensicherheit. Die Unternehmen, die Daten verwalten, müssen ein angemessenes Maß an Sicherheit gewährleisten, das den Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung sowie vor versehentlichem Verlust, Zerstörung oder Beschädigung umfasst.